18:00
Open Doors
19:00
Eröffnungslesungen & Performances
all caps (Mio Costa, Lio Diona, Luca Böhnlein), Haras Ananas, Nathan Grinzinger & Severin Standhartinger, Doris Leeb
18. Juni 18:00 – 22:00
19. Juni 13:00 – 22:00
20. Juni 13:00 – 18:00
21. Juni 12:00 – 18:00
Die Ausstellung – das Herzstück von TEXTE – ist an allen vier Tagen kostenlos zugänglich. Gezeigt werden Arbeiten von 26 Künstler*innen, deren Zugänge zu Sprache und Text unterschiedlicher kaum sein könnten.
Mit Werken von
all caps (Mio Costa, Lio Diona, Luca Böhnlein), Susanna Aistleitner, Haras Ananas, Moritz Böttjer, Leonardo Cattaneo & Gaia Tovaglia, Hannah M. Earner, Katu Forster, Lukas Greiderer, Pat Göckert & Pal Klusacek, Nathan Grinzinger & Severin Standhartinger, Dorian Komadina, Doris Leeb, Nora Mühlögger, Patrick Ortiz, David Nicolas Rall, Leopold Spoliti, Nadzeya Straltschenia, Katharina Steinbüchler & Charlotte Vetter, Valentin Vojka, Florian Winkler
all caps (Mio Costa, Lio Diona, Luca Böhnlein), Haras Ananas, Nathan Grinzinger & Severin Standhartinger, Doris Leeb
Wirtshaus zur Schießhalle
19. Juni 16:30 – 19:00
Die Zeche Hinterfotzing macht wieder Radau – und ihr macht mit! Am 19. Juni 2026 ab 16:30 wird im Innenhof des DH5 gstanzlt, gsunga, gsoffn und getanzt.
Das Gstanzl – traditionell gereimt, gesungen und oft herrlich untergriffig – ist weit mehr als bloße Wirtshausfolklore. Im Workshop vermittelt die Zeche Hinterfotzing, die erste Menscha*zeche der Welt, ihre subversive Neuinterpretation dieser oberösterreichischen Sprachkunst zwischen Satire, politischem Widerwort und gemeinschaftlichem Singen.
Gemeinsam werden typische Formen, Melodien und Reimschemata des Gstanzls erlernt, neue Texte geschrieben und anschließend lautstark ausprobiert.
Der Workshop richtet sich an Zechenmenscha* (FLINTA*-Personen). Die Teilnahme ist kostenlos. Plätze sind begrenzt, Anmeldung bis 14. Juni unter office@textefestival.at.
English speakers are welcome, but the workshop will be held in Austrian German.
19. Juni 19:00
Jedes Jahr hosten wir eine Initiative, der Sprachkunst genauso am Herzen liegt, wie uns. Am Freitagabend heißt es deshalb: Bühne Frei für Pony am Flughafen!
Die Linzer Initiative für junge Literatur ist dieses Jahr erstmalig bei uns zu Gast und präsentiert eine gewohnt bunte Auswahl an Lesungen. Über sich selbst sagen sie:
Pony am Flughafen ist eine Lesereihe. Es lesen Menschen was sie bewegt. Texte, die beim Zugfahren entstehen oder Geschriebenes aus längst vergessenen Schubladen. Nie abgeschickte Briefe, absurde Einkaufslisten oder langgereifte Worte. Pony am Flughafen ist gemeinsames herausfinden, wo man landet, wenn man schreibt.
20. Juni 16:00
„ich machte mir ein eiersemmerl. es war köstlich. dann war ich auf szene1.“
Kunst kann man nicht nur machen, sondern auch finden – zum Beispiel in den Worten mit denen wir uns als 13-jährige die Welt erklärt haben. Bei Kaffee und Snacks wird aus alten und aktuellen Tagebüchern gelesen, gelacht, geweint, fremdgeschämt und mitgefiebert.
Zuhören darf jede:r; Vorlesen alle, die ihre Geheimnisse in 7 Minuten unterbringen uns rechtzeitig einen Ausschnitt aus dem Text an office@textefestival.at schicken – first come, first serve!
Teil der lndblinz
20. Juni ab 17:00
Wir folgen den Stimmen aus dem Wasser ins alte Wirtshaus zur Schießhalle!
Am 20. Juni findet dort das Sommerfest "SHOOTY di MARE" statt – und wir haben einen ganz besonderen Teil unserer Ausstellung dort versteckt!
21. Juni ab 12:00
Neue Projekte starten, alte Texte aus der Schublade holen, zwischendurch plaudern, gehen, wiederkommen – und weiterschreiben.
Am Sonntag laden wir euch dazu ein, das Festival gemeinsam mit uns gemütlich ausklingen zu lassen. Auf der Terrasse des DH5 könnt ihr mit uns schreiben, Kaffee trinken, und die letzten Festivaltage Revue passieren lassen.